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Kirchen und Kino. Der Filmtipp: Umgebremst auf Erfolgskurs
Staffel 2007/2008 mit 17 neuen Spielorten in Niedersachsen
Die Evangelisch-lutherische Landeskirche von Hannover hat sich der
Staffel 2007/2008 mit 17 Spielorten angeschlossen: Die neue Staffel
ist für NRW die sechste und die Eröffnungsstaffel für
Hannoversche Landeskirche.
"Kirchen und Kino. Der Filmtipp", ein ökumenisches
Projekt, präsentiert Filme, die von der evangelischen und katholischen
Filmarbeit in Deutschland und der Schweiz als "Film des Monats"
bzw. als "Kinotip der katholischen Filmkritik" hervorgehoben
wurden. Es sind überzeugende Filme, die unabhängig von
ihrer jeweiligen geistigen Beheimatung, die Sehnsucht nach dem Anderen,
nach einem Mehr des Lebens' aufrechterhalten.
Der Filmtipp zeigt gelungene Filme verschiedener Genres.
Der Filmtipp möchte anregen zum genauen Hinsehen und Lust am
Sehen vermitteln, aufklären und zugleich pures Kinovergnügen
bereiten.
Kirchen und Kino. Der Filmtipp ist nicht zuletzt ein Zeugnis kultureller
Kompetenz der Kirchen, die über die ihnen üblicher Weise
zugeschriebenen Bereiche, u. a. geistliche Musik, sakrale Kunst
und religiöse Literatur, hinausgeht.
Kirchen und Kino. Der Filmtipp', eine Filmreihe der Katholischen
Akademie Schwerte in Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten
für Kunst und Kultur der Evangelischen Kirche von Westfalen,
dem Medienzentrum für das Erzbistum Paderborn, der Filmzentrale
der EKvW im Evangelischen Medienhaus Bielefeld und den örtlichen
evangelischen und katholischen Bildungswerken im Erzbistum Paderborn,
in der EKvW und in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Partner in "Hannover" ist das Haus kirchlicher Dienste,
Arbeitsbereich Kunst und Kultur.
Im Oktober 2002 startete die erste Staffel in sieben Orte innerhalb
des Erzbistums Paderborn und der Evangelischen Kirche von Westfalen.
An der Staffel 2007/2008 beteiligen sich nun zwanzig Orte: Arnsberg
(I), Bad Driburg, Bad Laasphe, Bad Oeynhausen, Bielefeld, Gevelsberg,
Gütersloh, Hagen, Herne, Höxter, Iserlohn, Korbach, Lennestadt-Altenhundem,
Lüdenscheid, Marsberg, Meschede, Neheim (Arnsberg II), Paderborn,
Schwerte und Warburg.
Die Spielorte in Niedersachsen: Bad Pyrmont, Einbeck, Gifhorn, Göttingen,
Hameln, Hannover-Linden, Hannover/Stadtmitte, Hannoversch Münden,
Haselüne, Hoya, Lüneburg, Osterholz-Scharmbeck, Syke,
Uelzen, Walsrode, Winsen (Luhe) und Wittingen.
Kirchen und Kino: ein Verhältnis zwischen heftiger Ablehnung
und gesuchter Nähe. Dabei sind die Berührungspunkte größer
als gemeinhin angenommen, denn zentrale Momente eines jeden Lebens:
Liebe, Hoffnung, Treue, Hingabe, Vertrauen, Leiden, Sterben, Hoffnungslosigkeit,
Verzweiflung, Lebens- und Liebessehnsucht sind die Themen des Films,
aber auch Kernthemen christlichen Glaubens. Gründe genug, daß
die Christen und der künstlerisch autonome Film sich gegenseitig
wahrnehmen und ihr jeweils eigenes Wissen, wie denn Leben gelingen
könnte, ins Gespräch bringen.
Die Spielpläne der einzelnen Städte in innerhalb des Erzbistums
Paderborn und der Evangelischen Kirche von Westfalen können
über die unten zu findenden Verknüpfungen (pdf) abgerufen
werden.
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