Robert-Bresson-Preis 2007 für Alexander Sokurow

Der russische Regisseur Alexander Sokurow hat den katholischen Robert-Bresson-Preis 2007 erhalten. Der Preisträger nahm die Auszeichnung, die traditionell im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Venedig vergeben wird, aus den Händen des Patriarchen von Venedig, Kardinal Angelo Scola, entgegen.
''Ich fühle mich sehr geehrt einen Preis zu erhalten, der den Namen eines Meisters der Perfektion wie Bresson trägt,“ erklärte der Presiträger vor der Verleihung. Sokurow, der als Schüler der großen russischen Meisters des spirituellen Kinos Andrej Tarkowskij, gilt, ist der achte Träger des Preises, der von der katholischen Stiftung Ente dello Spettacolo, die u.a. die katholische Filmzeitschrift „Rivista del Cinematografo“ herausgibt, in Zusammenarbeit mit den Päpstlichen Räten für Medien und Kultur vergeben wird. Mit ihm werden Filmschaffende geehrt, die sich in herausragender Weise mit spirituellen Themen befassen.
Die Preisträger der Vorjahre waren Zhang Yuan (2006), Jerzy Stuhr (2005), Wim Wenders (2004), Krzysztof Zanussi (2003), Theo Angelopoulos (2002), Manuel de Oliveira (2001) und Giuseppe Tornatore (2000).

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