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Zwei neue Partner
Die fünfte Staffel von "Kirchen und Kino. Der Filmtipp"
startet im Oktober 2006
"Kirchen und Kino. Der Filmtipp", ein ökumenisches
Projekt, präsentiert Filme, die von der evangelischen und katholischen
Filmarbeit in Deutschland und der Schweiz als "Film des Monats"
bzw. als "Kinotip der katholischen Filmkritik" hervorgehoben
wurden. Es sind überzeugende Filme, die unabhängig von
ihrer jeweiligen geistigen Beheimatung, die Sehnsucht nach dem Anderen,
nach einem Mehr des Lebens' aufrechterhalten.
Der Filmtipp zeigt gelungene Filme verschiedener Genres.
Der Filmtipp möchte anregen zum genauen Hinsehen und Lust am
Sehen vermitteln, aufklären und zugleich pures Kinovergnügen
bereiten.
Kirchen und Kino. Der Filmtipp ist nicht zuletzt ein Zeugnis kultureller
Kompetenz der Kirchen, die über die ihnen üblicher Weise
zugeschriebenen Bereiche, u. a. geistliche Musik, sakrale Kunst
und religiöse Literatur, hinausgeht.
Kirchen und Kino. Der Filmtipp, eine Filmreihe der Katholischen
Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten für
Kunst und Kultur der Evangelischen Kirche von Westfalen, dem Medienzentrum
für das Erzbistum Paderborn, der Filmzentrale der EKvW im Evangelischen
Medienhaus Bielefeld und den örtlichen evangelischen und katholischen
Bildungswerken im Erzbistum Paderborn, der Evangelischen Kirche
von Westfalen und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Zu Staffel 2006/2007 sind neu hinzugekommen die Orte Herne und Neheim
(Arnsberg II).
Im Oktober 2002 startete die erste Staffel in sieben Orte innerhalb
des Erzbistums Paderborn und der Evangelischen Kirche von Westfalen.
An der Staffel 2006/2007 beteiligen sich nun zwanzig Orte: Arnsberg
(I), Bad Berleburg, Bad Driburg, Bad Laasphe, Bielefeld, Gevelsberg,
Gütersloh, Hagen, Herne, Höxter, Iserlohn, Korbach, Lennestadt-Altenhundem,
Lüdenscheid, Marsberg, Meschede, Neheim (Arnsberg II), Paderborn,
Schwerte und Warburg.
Kirchen und Kino: ein Verhältnis zwischen heftiger Ablehnung
und gesuchter Nähe. Dabei sind die Berührungspunkte größer
als gemeinhin angenommen, denn zentrale Momente eines jeden Lebens:
Liebe, Hoffnung, Treue, Hingabe, Vertrauen, Leiden, Sterben, Hoffnungslosigkeit,
Verzweiflung, Lebens- und Liebessehnsucht sind die Themen des Films,
aber auch Kernthemen christlichen Glaubens. Gründe genug, daß
die Christen und der künstlerisch autonome Film sich gegenseitig
wahrnehmen und ihr jeweils eigenes Wissen, wie denn Leben gelingen
könnte, ins Gespräch bringen.
Die Spielpläne der einzelnen Städte können über
die unten zu findenden Verknüpfungen (pdf) abgerufen werden.
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