Dossier „Requiem“
Stellungnahmen und Analysen zum Film und zum Hintergrund

Der Kinofilm „Requiem“, der am 2. März 2006 in den deutschen Kinos gestartet ist, setzt sich mit den heiklen Themen der Besessenheit und des Exorzismus auseinander. In seinem Film, der den historischen Fall der Studentin Anneliese Michel aus den 70er Jahren aufgreift, hat Regisseur Hans-Christian Schmid nach eigener Aussage nicht die Absicht, einen komplexen Fall durch einfache Schuldzuweisungen aufzuklären, sondern ist erkennbar darum bemüht, die schwer erklärbaren Vorgänge zu verstehen. Der Film regt so zu einer intensiveren Auseinandersetzung an. Im folgenden sind daher einige grundlegende Stellungnahmen und Texte in Form eines kleinen Dossiers zusammengefasst.

Begründung zum „Kinotipp der katholischen Filmkritik“

Stellungnahme des Vorsitzenden der Katholischen Filmkommission, Dr. Peter Hasenberg (pdf)

Stellungnahme des der internationalen katholischen Medienorganisation SIGNIS (pdf)

Filmheft der „Bundeszentrale für politische Bildung“ von Josef Lederle, „film-dienst“-Redakteur

P. Dr. Ulrich Niemann SJ über das Phänomen der Besessenheit in „Herder-Korrespondenz“ 3/2006 (pdf)

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