| Kinotipp der katholischen Filmkritik 175/November 2007 | ||
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4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage Rumänien 2007
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Bukarest in den letzten
Tagen des Ceausescu-Regimes: Zwei Studentinnen bereiten sich auf eine
illegale Abtreibung vor. Während die Schwangere meist nur schweigend
ins Leere starrt, organisiert ihre Freundin Geld und Zigaretten für
die Bezahlung des Eingriffs, ein Hotelzimmer und den Mann, der die Abtreibung
vornehmen soll. Die Kamera ist bei jeder Aktion der Frauen in durchgehender
Einstellung dabei, was dem Geschehen eine extreme Unmittelbarkeit verleiht;
die Dialoge verebben mit fortschreitender Handlung.
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